Krossover Media - Mesterharm-Dähne
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„Goodbye Cindy“ – ein Musical von KROSSOVER MEDIA




„Goodbye Cindy“ – ein Musical von KROSSOVER MEDIA mit Heimkindern aus Berlin. Die Kinder wurden von prominenten Künstlern trainiert. Uraufführung: 2006 im „Theater am Kurfürstendamm“. Die Organisation und Produktion übernahm der Hilfsverein Arikalex. Die Vorsitzende Ulla Klingbeil ist heute auch Kinderbotschafterin.





Mit Prof. em. Dr. Jürgen. Zimmer, dem Präsidenten der internationalen Akademie Berlin (INA gGmbH), Berlin besuchten wir gemeinsam mit Heimkindern ein Gesprächskonzert in der Berliner Philharmonie.
Foto: Stellv. Heimleiterin Petra Kaufmann, Heimkind Andreas, Prof. Dr. Jürgen Zimmer

Das sind wir!     KDKG e.V.     Gegen Gewalt von Rechts     „Good bye Cindy“


Heimkinder-Projekt „Good bye Cindy“

KROSSOVER MEDIA stellte sich ab 2005/2006 in den Dienst eines Heimkinderprojektes in Berlin Hohenschönhausen. Mit 22 Mädchen und Jungen veranstalteten wir einen acht-monatigen Erzähl-, Mal- und Foto-Workshop. Die Aussagen der Kinder von ihrem Zuhause, von ihrem Leben im Heim, ihren Träumen, Sehnsüchten, Visionen für die Zukunft flossen in das Musical „Good bye, Cindy“ ein.
Die 22 Kinder wurden von professionellen Künstlern gecoacht. Ziel des Projektes: Sie sollten selbst auf der Bühne stehen. Im Theater am Kurfürstendamm in Berlin gab es die Uraufführung für das Musical „Good Bye Cindy“ von Krossover Media. Es war für uns alle ein großer Tag. Der Dank gebührt der Berliner Charity-Lady Ulla Klingbeil, Botschafterin des Evangelischen Jugendfürsorgewerkes (EJF). Sie organisierte und produzierte mit ihrem Verein ARIKALEX e.V. dieses Projekt.

Unser nachfolgendes Theaterprojekt mit lernschwachen Heimkindern fand in Griebnitzsee (Eva Laube-Heim) statt. Ein altes weihnachtliches Singspiel „Wer klopft dort an?“ wurde von uns KORSSOVER-Journalisten in die Gegenwart gestellt. Mit kleinen, einfachen Texten und Liedern ( Musik Manfred Heyder +2007) wurde am Beispiel von Maria und Joseph die "Obdachsuche" heute von Menschen gezeigt, die fremd in ein Land ommen, arm sind, kein Geld haben, um den Makler zu bezahlen ...
Mit den Kindern entstanden aus Kleiderkisten einer Umzugsfirma Häuser mit Karton)-Schornsteinen, aus bunten Farben, Plakaten Verkleidungen, die ein städtisches Bühnenbild simulierten. Durch die inensive Beratung der Eziehungswissenschaftler der Internationalen Akadenie Berlin für innivatiuve Pädagogik, Psycholologiie und Oekonomie gGmbH (INA) konnten wir von KROSSOVER fachgerecht die Lerninhalte: die Texte ,die Lieder, das Bühnenspiel vermitteln. Die Kinder waren stolz auf sich und freuten sich über ihren Erfolg - und wir uns mit ihnen.

Gemeinsam hatten Ulla Klingbeil und Inge Mesterharm bereits Ende der 70er Jahre mit eigenen und Nachbars-Kindern eine gemeinnützige Eltern-Kinder-Initiative gegründet. Eltern und Kinder machten gmeinsam Theater für andere Eltern und deren Kinder.
Der „Berliner Kinderkarren“ spielte im Berlin-Museum, im "Kleinen Theater am Südwestkroso, später regelmässug im „Capitol Dahlem“, die Kinder wurden eingeladen zu den Internationalen Funkausstellungen aber auch zu Gastspielen nach Bonn, Stuttgart und Wien mit Kinder-Musicals wie z.B. „Rollerboller“, (eine Zeitreise vom Biedermeier in die Moderne).


 
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