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Das ist die INA
Internationale Akademie für innovative Pädagogik INTERNATIONALE AKADEMIE
für innovative Pädagogik
Psychologie und Ökonomie gGmbH (INA)
www.ina-fu.org

Die Akademie orientiert sich an sieben Prinzipien:
1. International & interkulturell: Die Akademie gründet auf internationaler Zusammenarbeit. Sie fördert die kulturelle Vielfalt, die Menschenrechte und die internationale Verständigung.

2. Praxisrelevante Wissenschaft: Die interdisziplinäre Vorgehensweise ermöglicht praxisnähere Theorie-Entwicklung und verbessert die theoretische Begleitung praktischer Projekte durch Reflexion und Evaluation.

3. Situationsansatz: Die Akademie geht in ihrer Arbeit von den Lebenssituationen und Problemen der Beteiligten aus. Sie unterstützt Kinder und Erwachsene darin, Subjekte ihrer Lebenswelt und gesellschaftlicher Prozesse zu werden.

4. Öffentlichkeitsarbeit: Sie will keine von der Öffentlichkeit abgeschottete Insel sein; sie sucht den Dialog und schafft Orte der Teilnahme an ihrer Arbeit.

5. Dezentralisierung & Partnerschaft: Die Akademie schafft in ihrer Arbeit dezentrale Strukturen. Partner sind keine Adressaten; die Zusammenarbeit mit ihnen setzt auf eine balancierte Kommunikation.

6. Entrepreneurship: Die Akademie fördert Entrepreneurship. Dazu gehört der Erwerb der Fähigkeit, gute Ideen bis zur Marktreife zu entwickeln und auf dem Markt zu erproben.

7. Die Akademie ist ein gemeinnütziges Unternehmen


Prof. em. Dr. Jürgen Zimmer

Prof. em. Dr. Jürgen Zimmer, Gründer und Präsident der INA wurde am 25. Mai 2010 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande für sein nationales und internationales bildungspolitisches Wirken ausgezeichnet.
Foto: Udo Lauer


Das ist INA     Das IfI-Institut     Der Situationsansatz     INA von Berlin bis Peking


Über Grenzen hinweg interkulturell denken und handeln

Die Internationale Akademie Berlin für innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie gGmbH (INA) wurde 1996 von Prof. em. Dr. Jürgen Zimmer und weiteren Gesellschaftern an der Freien Universität Berlin gegründet. Die INA führt Entwicklungs-, Praxis- und Forschungsprojekte sowie Fort- und Weiterbildungen durch. In der INA haben sich Institutionen, Gruppen und Personen zusammengeschlossen, die seit vielen Jahren in ihren jeweiligen Disziplinen erfolgreich arbeiten, aber auch die Notwendigkeit erkannt haben, über die Grenzen ihrer Wissenschaft hinaus zu forschen und zu lehren. Die INA arbeitet national und international. Sie bemüht sich um die Entwicklung eines interdisziplinären Diskurses zwischen Pädagogik, Psychologie und Ökonomie. In allen Arbeitsbereichen der INA geht es also in Theorie, Praxis und Ausbildung um die Frage nach der sinnvollen interdisziplinären Ergänzung und einer Kooperation.

Die INA ist ein institutionelles Dach, unter dem sich eine Reihe von Instituten zusammengeschlossen haben. Die Institutionalisierung dieses Netzwerkes in Form einer Akademie schafft bessere Rahmenbedingungen für die Entwicklung und Durchführung der Projekte der beteiligten Institutionen sowie ein gemeinsames Diskussionsforum. Die Arbeit der Internationalen Akademie ist durch disziplinäre wie geographische Grenzüberschreitungen gekennzeichnet. Der Zusammenschluss in der Internationalen Akademie Berlin soll bessere organisatorische Voraussetzungen für die Entfaltung neuer Initiativen schaffen.

Die INA fördert Wissenschaft, Bildung und Erziehung durch Entwicklungs-, Praxis- und Forschungsprojekte sowie Fort- und Weiterbildungen. Sie arbeitet national und international an der Entwicklung eines interdisziplinären Diskurses zwischen Pädagogik, Psychologie und Ökonomie. In allen Arbeitsbereichen der INA geht es in Theorie, Praxis und Ausbildung um die Frage nach der sinnvollen interdisziplinären Ergänzung und Kooperation. Dabei kooperiert die INA mit Universitäten und Forschungseinrichtungen, einschlägigen gemeinnützigen und öffentlichen nationalen und internationalen Einrichtungen.
Die INA gGmbH ist im Handelsregister mit der Nr. HRB 60456 beim Amtsgericht Charlottenburg von Berlin eingetragen. 28 natürliche Personen bilden die Gesellschafterversammlung. Eine enge Zusammenarbeit besteht satzungsmäßig verankert mit der Shaul B. und Hilde Robinsohn-Stiftung. Die Stiftung fördert die INA und verpflichtet sie im Gegenzug, das wissenschaftliche und materielle Erbe von Shaul und Hilde Robinsohn zu bewahren und weiterzuentwickeln.
Seit 2011 ist die INA Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband, Landesverband Berlin. Im gleichen Jahr trat die INA auch der Initiative Transparente Zivilgesellschaft bei und verpflichtete sich zur Veröffentlichung ihrer wesentlichen Unternehmensangaben und -daten. 2012 wurde die INA auf Anregung der internen Arbeitsgruppe Evaluation Mitglied bei der DeGEval - Gesellschaft für Evaluation e.V., dem renommierten Verband für wissenschaftliche und international tätige Organisationen und Institutionen in Deutschland.

Außerdem ist die INA von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) als Antragstellerin und Empfängerin von Forschungsmitteln anerkannt. Im Zuge dessen hat die INA die Empfehlungen der DFG zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis anerkannt, wie sie von der Kommission „Selbstkontrolle in der Wissenschaft“ im Jahre 1997 erarbeitet und von allen wissenschaftlichen Institutionen in der Folge übernommen wurden. Die INA ist außerdem als Gesellschafterin an der High Seas High School gGmbH (HSHS) beteiligt. Hauptgesellschafter ist inzwischen die Hermann Lietz-Schule Spiekeroog. Mit der Stiftung Entrepreneurship in Berlin gibt es eine Rahmenvereinbarung über eine Kooperation. In der INA gGmbH sind inzwischen 21 Institute zusammengeschlossen.

Die Leistungen der Institute der INA sind national und international nachgefragt. Die Einnahmen konnten über die Jahre stetig bis 2013 auf über 4,3 Mill. EURO gesteigert werden. Anerkannt werden von nationalen und internationalen Zuwendungsgebern, Kooperationspartnern, Auftraggebern und Sponsoren vor allem Expertise, Kompetenzen und Erfahrungen in den Bereichen • Bildung und Erziehung (Kindergärten, Schulen, Hochschulen),
• Weiterbildung im Rahmen von „Life Long Learning“ Konzepten,
• Evaluation und Wirkungsanalysen,
• Coaching und Beratung,
• Methoden qualitativer Forschung,
• Entwicklung von Studiengängen und Bildungsprogrammen,
• interkulturelle Beziehungen,
• Community Development einschließlich Entrepreneurship.

Berlin, im Januar 2015
 
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