Krossover Media - Mesterharm-Dähne
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Schwerpunkt Kambodscha - META HOUSE

KROSSOVER MEDIA, Berlin





Mit KROSSOVER MEDIA, Berlin, ist nach Fall der Mauer ein Netzwerk von ehemals Ost- und West-Journalisten entstanden. Ziel: Nach Jahrzehnten der Trennung einen Beitrag zu leisten für das neue Miteinander in den alten und neuen Bundesländern.

Manfred Schönebeck (Das IfI-Institut, INA gGmbH) und KROSSOVER MEDIA erwarben dafür einen Buchverlag. Es entstanden u.a. in der „Edition Wendepunkte“ z.B. „Die abgewickelte Frau“ sowie ein Buch über Frauen in politischer Haft - 1959-1989. Der Titel: „Klipp, Klapp, Holz auf Stein“ sowie ein Begleit-Magazin für die einjährige RBB-Sendung „Ein Kessel Buntes „sowie“ das Buch „Berlin Technology“ . Es beschreibt - mit vielen Fotos - die neue deutscheJugendszene mit ihrer Bgeleitmusik „Techno“".

1998 wurde bereits der erste Kontakt mit der INA geschlossen; Erste Berichte entstanden über die „School for life“ in Chiang Mai (Thailand); von Nico Mesterharm folgte eine Fillmreportage. Nach einem Abstecher in das Nachbarland Kambodscha entstand von ihm für das Fernsehen („arte“) der Film „Todeskampf der Khmer - AIDS in Kamodscha“. Aus einer knsappen Drehzeit ist nun Lebenszeit geworden. Nico Mesterharm lebt mit seiner Familie und arbeitet in Kambodscha.



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Phom Penh - Berlin - so fing alles an!

2006 begannen gemeinsam mit KROSSOVER MEDIA die Vorbereitungen zur Eröffnung das deutsch-kambodschanischen Kulturzentrums META HOUSE in der Hauptstadt Phnom Penh. Mit einem Grusswort des damaligen Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit, wurde die erste Ausstellung „Intercity“ über Stadtentwicklung im Januar 2007 im Meta House vorgestellt.

Im Jahr 2008 kuratierte Meta-House-Direktor Nico Mesterharm (Journalist und Dokumtarfilmer) gemeinsam mit Lydia Parusol (ht. Tate Modern, London) die Ausstellung „ART OF SURVIVAL“, bei der sich bekannte kambodschanische Künstler aller Altersgruppen erstmalig mit dem kambodschanischen Genozid auseinandersetzten. Auf Empfehlung von Dr. Ilse Schimpf-Herken (Paulo Freire Institut, INA) wurden dazu zwei deutsche Künstler (Dr. Horst Hoheisel und Sebastian Brandt) nach Kambodscha eingeladen. Ihre Installation wurde im Meta House gezeigt. Die Konrad-Adenauer-Stiftung publizierte begleitend zu ART OF SURVIVAL das Buch „Cambodian Artists Speak Out“ in Englisch und Khmer-Sprache.

Das META HOUSE ist heute der offizielle Partner des Goethe-Instituts in Kambodscha; beide arbeiten unter einem Dach. Dieses berühmte Institut unterstützt nicht nur ausgewählte Projekte, sondern gründete auch mit dem META HOUSE die Filmschule: M.E.T.A. (Media Art and Training Academy. Heute gibt es schon über 100 Absolventen, Filmemacher und Filmemacherinnen aus Kmbodscha, zeigen ihre Doku-Streifen und sind bereits auf vielen Festvals vertreten.

Die Philosophie der Filmschule auch mit ihren vielfältigen Kultur- und Bildungsangeboten sollen die Blicke der jungen Generation - nach Krieg und Bürgerkfrieg- nun auch auf gesellschaftspolitische Themenim im eigenen Land und weltweit gerichtet werden.

KROSSOVER MEDA versteht sich heute als eine "Schaltstelle" für META HOUSE -Projekte., die den Dokumentarfilmer und Gruender Nico Mesterharm , immer wieder zurück in seine Heimatstadt Berlin führen.

2013 berichtete er m Rahmen der Veranstaltung in der IFA-Gallerie in Berlin-Mitte „Phnom Penh - Das Verschwinden verhindern: Zeitgenössische Kunst und Stadtentwicklung in Kambodscha“ über das META HOUSE. Im Institut für Auslandsbeziehungen (IFA). zeigte er auch Film-Ausschnitte.

2014 initiierte die „Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit“ (GIZ) in Kooperation mit dem Ministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) eine Ausstellung mit Bildern des berühmten Kriegsfotografen Tim Page im Berliner „Kino am Bundesplatz“. ( Die fotographische Vermessung )

Mit seinen Fotos und in einem Dokumentarfilm erzählt Tim Page von dem hoffnungsvollen Start der „Sozialen Landkonzession “die Kambodschas Regierung nun, wenn auch noch im kleinen Umfang, gestartet hat.. Der Film "A new Page" wurde auch im Rahmen der „Kambodschanischen Filmwoche“ gezeigt, die von Nico Mesterharm für das „Kino am Bundesplatz“ im Auftrag der GIZ kuratiert wurde . .

2015 gab es mit Nico Mesterharm in der Akademie der Künste in Berlin am Hanseatenweg die gosse Ausstellung "Die Roten Khmer und ihre Folgen " (siehe die nächsten Seiten sowie die Pläne für 2016).
 
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